Ausgangslage
Eine bewegte Kamera liefert keine ruhige Beobachtung eines festen Bereichs. Für eine Prozessauswertung müssen Kamerabewegung und relevante Vorgänge getrennt betrachtet werden.
Auswertung von Baustellenabläufen per Kamera, heute auf drei Baustellen im Einsatz: bewegte Bilder vom Kran stabilisieren, Ereignisse erfassen und Abläufe in einer Schichtübersicht sichtbar machen.
Ein konkreter Prozess genügt für den ersten Schritt.
Eine bewegte Kamera liefert keine ruhige Beobachtung eines festen Bereichs. Für eine Prozessauswertung müssen Kamerabewegung und relevante Vorgänge getrennt betrachtet werden.
Der Ansatz verbindet Bildstabilisierung, Ereignisauswertung und eine Oberfläche zur Analyse von Schichten. Begonnen hat das Projekt als Pilot an einem Kran, heute läuft es auf drei Baustellen.
Im Einsatz auf drei Baustellen und in Weiterentwicklung. Belastbare Aussagen zur Wirtschaftlichkeit erfordern Auswertungen im jeweiligen Einsatzumfeld.
Originalansichten aus dem Einsatz: die Kameraübersicht einer der Baustellen und ein ausgewertetes Einzelbild. Die Oberfläche wurde für diese Seite übersetzt, Ortsangaben sind anonymisiert.
Die Bewegung der Kamera und die Bewegung im beobachteten Ablauf müssen getrennt betrachtet werden. Die Darstellung zeigt die Verarbeitungslogik.
Die bewegte Aufnahme wird für eine verlässlichere Betrachtung des beobachteten Bereichs aufbereitet.
Relevante Vorgänge werden in einen auswertbaren Zusammenhang mit der Schicht gebracht.
Begonnen an einem Kran, heute auf drei Baustellen im Einsatz. Wirtschaftlicher Nutzen wird je Baustelle ausgewertet.
Beschreiben Sie einen Ablauf, der heute Zeit bindet. Wir besprechen, wo Automatisierung ansetzen kann und welche Informationen für einen belastbaren nächsten Schritt fehlen.
Hilfreich: heutiger Ablauf, Häufigkeit und das gewünschte Ergebnis.
HEINRICH SCHNEIDER / DDC
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